Nr. 5/2018: 4 TIPPS, wie du durch den SHIFT der aktuellen ZEITENWENDE navigierst.

Mittlerweile hat es sich – für alle deutlich merkbar – herumgesprochen: Wir befinden uns inmitten einer ZEITENWENDE, inmitten eines starken kollektiven und interdimensionalen Wandels. Aber was bedeutet das für jeden einzelnen?

In diesem Blog-Artikel bietet uns die Geistige Welt vier Anhaltspunkte, wie wir möglichst stress- und beschwerdefrei durch diesen Shift navigieren können.



Geliebte Wesen,

immer wieder beginnen wir den Dialog mit euch mit den Worten: „Ihr wisst, dass Ihr euch inmitten einer Zeitwende befindet, inmitten eines starken kollektiven und interdimensionalen Wandels.“ 

Aber was bedeutet das für jeden einzelnen von euch?

Wir verzichten hier-heute auf philosophische Ausführungen. Stattdessen möchten wir euch einige wesentliche Punkte aufzeigen, die es zu beachten gibt, um möglichst stressfrei und beschwerdefrei durch diesen Shift zu navigieren. 

Punkt 1: Du bist hierher gekommen, um Teil dieses Wandels zu sein.

Was bedeutet das?

Du wolltest Zeuge/Zeugin dieser Zeitenwende sein.

Und du wolltest Co-Creator/Co-Creatorin dieser multidimensionalen Bewegung sein.

Du wolltest mithelfen, mitarbeiten, dich mitentwickeln, dich weiterentwickeln. 

Aber viele von euch haben darauf vergessen, da sie sich so sehr mit der 3-dimensionalen Welt und dem damit 3-dimensionalen Denken, Handeln, Fühlen und Glauben identifizieren. So viel sei gesagt:

Ihr könnt die alten Strukturen, Denk- und Handlungsweisen NICHT in die höher schwingenden Dimensionen mitnehmen. Anders ausgedrückt heißt das: Ihr müsst an einem Punkt das Gewohnte loslassen. Ihr müsst euch an irgendeinem Punkt diesem Wandel hingeben, denn er ist unaufhaltsam. 

Die Erde als Kollektiv, als einheitlicher Organismus, befindet sich im Aufstieg. Und Ihr alle seid Teil davon. Dieses Loslassen von alten und lieb gewonnenen Routinen – wir verstehen die Schwierigkeit darin –  aber würde euer Schöpfer von euch verlangen, etwas loszulassen, wenn nicht etwas viel Freudvolleres auf euch auf der anderen Seite warten würde?

Die 4. und 5. Dimension unterscheidet sich von der 3. Dimension vor allem in Hinblick auf eure Liebesfähigkeit. 

Es geht um ein freudvolles und friedvolles Miteinander. Es geht um Gemeinschaft. Es geht um positiven und freudvollen Austausch, im Zuge dessen jeder/jede von euch seinen/ihren Platz in der Gesellschaft einnehmen kann, ohne mit anderen konkurrieren zu wollen. Es warten wahrlich herrliche Zeiten auf euch, wenn wir Ihr euch dazu entschließt, das alte Denken von Trennung und Gegeneinander und Kampf und Konkurrenz und Einsamkeit und Isolation und Rachegelüsten und Mangeldenken und Opferhaltung hinter euch zu lassen. 

Punkt 2: Entschleunigung.

Obwohl der Zeitenwandel mit einer enormen BESCHLEUNIGUNG verbunden ist – so könnt Ihr das alle am eigenen Leib erfahren – so werdet Ihr paradoxerweise auch das Phänomen der ENTSCHLEUNIGUNG erleben können.

Wenn Ihr in die höherdimensionalen Ebenen eintaucht, merkt Ihr, wie Zeit und Raum anders erfahren werden. Im Zustand vom Sein, im Zustand des Jetzt-Bewusstseins, löst sich Zeit auf. Die Zeitachsen fallen ineinander, sie fallen zusammen. Dadurch erfahrt Ihr euch in einer Art Entschleunigung inmitten der Beschleunigung. 

Es ist sehr schwer, das mit Worten zu beschreiben. In der MEDITATION könnt Ihr diese Erfahrung bereits machen. Deshalb ist einer unserer wohlgemeinten Ratschläge an euch für diese Zeit des Wandels und der Transformation:  MEDITIERE!

Beginne mit einer regelmäßigen Meditationspraxis. Du hast hier viele Möglichkeiten zur Auswahl. Darauf werden wir ein anderes Mal eingehen. Für jetzt beginne einfach einmal damit, dich 5 bis 10 Minuten in Ruhe hinzusetzen, die Augen zu schließen, still zu sein, deine Gedanken wie Wolken am Himmel an dir vorbei ziehen zu lassen und durch dein Herz ein- und auszuatmen. 

Was macht das mit dir, wenn du dir regelmäßig 5 bis 10 Minuten ICH-BIN-ICH-ZEIT gönnst? 

Punkt 3:  Lass los, was nicht mehr zu dir gehört.

Lass los, was nicht mehr in Übereinstimmung mit deinem Selbst ist. Das können Kleider und andere Gegenstände sein… Glaubenssätze… das Festhalten an altem Groll, an alten Geschichten, an Personen, die dein Herz nicht länger berühren, wo sich die gemeinsamen Berührungspunkte aufgelöst haben. 

Ja, es gibt so etwas wie "Lebensabschnittspartner". Haltet nicht über Gebühr fest, wenn das gemeinsame Lernen und Erlösen von alten karmischen Verstrickungen vollzogen ist. 

Wie merkst, wann es Zeit zum Loslassen ist? Es gibt keinen Magnetismus mehr, kein aufrichtiges Interesse an einem Austausch. Vielleicht fühlst dich auch nach gemeinsam verbrachter Zeit müde und ausgelaugt. Auch hier werden wir nicht weiter in die Tiefe gehen. 

Die Essenz von Punkt 3 ist: Sieh‘ dir dein aktuelles Leben – materiell und immateriell – an. Was möchte ich in die neue Zeit mitnehmen? Und was lasse ich los? Das können auch Essensgewohnheiten sein, die dir nicht mehr guttun. Dein Körper spiegelt dir das in Form von Unwohlsein bzw. Unverträglichkeiten, auch Müdigkeit. 

Punkt 4: Kläre für dich die zwei Fragen: "Wer bin ich?" und "Wer möchte ich sein?" 

Beschäftigte dich wirklich-aufrichtig-eingehend mit den Fragen:

WER BIN ICH und WER MÖCHTE ICH SEIN (= WIE MÖCHTE ICH MICH IN DIESER WELT AUSDRÜCKEN)?

Die Zeit ist reif, dass du dein einzigartiges Potenzial, deine einzigartigen Talente und Ideen, deine einzigartige Vision für dich und die Welt in die Welt bringst. Es geht ums Teilen.  

Ein Traum ist nur ein Traum. Eine Vision ist der Beginn einer Manifestation. Wenn Visionen nicht umgesetzt werden, bleiben sie als Potenzial im Äther stehen. Die Idee bleibt eine Idee. Die Vision bleibt eine Vision. Der Traum bleibt ein Traum.

Wie wäre es, wenn du es dir gönntest, deine Träume, Ideen und Visionen in die Realität zu bringen, indem du Schritt-für-Schritt beginnst, sie durch Taten manifest werden zu lassen? Indem du sie manifest macht, können sich auch andere daran erfreuen. 

Das waren einmal 4 wesentliche Punkte für den Wandel vom ALTEN ICH zum NEUEN ICH.

Wir rekapitulieren:

Punkt 1

Du wolltest Teil dieser Bewegung sein. Deshalb gehe nicht länger in den Widerstand. Fließe mit dem Leben anstatt dagegen anzukämpfen. Richte dich darauf aus, was du manifestieren möchtest anstatt zurückzuschauen. Löse dich von der Vergangenheit – von alten, ausgedienten Ideen, Projekten, Objekten. Wer loslässt hat die Hände frei zum Handeln. 


Punkt 2

Meditiere täglich, wenn auch nur 5 Minuten. Du musst nichts erzwingen. Wenn du beginnst, 5 Minuten täglich zu meditieren, wirst du bald von dir – von innen heraus – den Impuls spüren, deine Meditationspraxis zu kultivieren und zu erweitern. 


Punkt 3

Miste aus, was dir nicht mehr dient. Sei es dir wert loszulassen, was dir nicht mehr dient. Loszulassen, was nicht mehr Teil deiner energetischen Signatur ist, ist ein positives Statement für deinen eigenen Selbstwert. Den Wert, den du dir selbst gibst, ist die energetische Grundschwingung für all deine Manifestationen. 


Punkt 4

Werde dir klar über die Fragen "Wer bin ich?" und "Wer möchte ich sein?" alias "Wie möchte ich mich in dieser Welt verwirklichen?" "Was möchte ich der Welt als mein ganz persönliches Erbe hinterlassen?" 


 

Mit diesen Worten treten wir für heute aus dem Kanal zurück –

in tiefer Liebe, Wertschätzung und Verbundenheit an alle, die in dieser so aufregenden und turbulenten Zeit inkarniert sind. 

© Silvia Klement 


Ich danke dir, dass du dir die Zeit genommen hast, diesen Blog-Artikel zu lesen.

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