Nr. 4/2017: Warum ich tue, was ich tue.

 In diesem Blog lasse ich dich in meine Welt blicken und erzähle dir, warum ich tue, was ich tue – nämlich Kanal für die Geistige Welt zu sein. 


Am Anfang hieß es 'entsprechen'.

Bewusstseinsarbeit war nicht immer mein Steckenpferd. Das Thema faszinierte mich zwar schon in jungen Jahren, aber ich wollte unbedingt Klavier studieren und meine eigene Musik komponieren, was ich nicht durfte. Und so beugte ich mich dem Wunsch meiner Eltern und absolvierte eine kaufmännische Ausbildung. Nach der Matura folgten, wie erwartet, traditionelle Bürojobs… aber ich fühlte mich in dieser Welt einfach nicht zu Hause, um nicht zu sagen völlig fehl am Platz.

 

Also ging ich im Jahr 1989 auf Reisen.

CATS à la Club Med, St. Moritz
CATS à la Club Med, St. Moritz

Ich musste einfach 'ausbrechen' und arbeitete für Club Med' in Israel, in der Schweiz und in der Türkei. Das war eine wunderbare Erfahrung für mich. Dort zählte deine Ausbildung überhaupt nicht. Es kratzte niemanden. Wichtig war einzig und allein, wie du auf Menschen zugehst, wie du mit Menschen kommunizierst. Ungeahnt viel Spass machte es mir, täglich auf der Bühne zu stehen und zu performen.

 

Nach eineinhalb Jahren kehrte ich zurück nach Österreich.

Im Tanzforum Wien.
Im Tanzforum Wien.

Weiter ging es also mit den für mich langweiligen Bürojobs, bis ich in der Werbung landete. Ich hatte keine Agenturerfahrung und wurde dennoch vom Fleck weg engagiert. Warum? Weil in meinem Lebenslauf "Jazzdance" als Hobby angeführt war. Mit den Worten "Sie tanzt" begann also meine Zeit als Kundenberaterin in namhaften Werbeagenturen.

In der Werbebranche gefiel es mir schon besser. Ich war umgeben von ambitionierten und kreativen Menschen. Es war ein Schritt in die richtige Richtung.

Eines Tages geschah es dann, dass ich einen ganz starken Impuls geschickt bekam. Es hörte sich wie meine eigene Gedankenstimme an, die sich als Endlos-Loop in meinen Kopf einnistete und mir zuflüsterte: „Mach’ die Shiatsu-Ausbildung. Mach’ die Shiatsu-Ausbildung. Mach’ die Shiatsu-Ausbildung.“ 

Ich habe mich allein schon deshalb für die Ausbildung entschieden, um diese Stimme zum Schweigen zu bringen. Ich empfand sie als ziemlich nervig und dachte mir maximal: "Jetzt drehst du durch". Nach Beendigung der Ausbildung sprang ich ohne zu zögern in die Selbstständigkeit. 

 

Shiatsu als Einstieg für meine Medialität.

Shiatsu bot eine wunderbare Möglichkeit, meine Medialität zu entwickeln. Die Diagnostik der Traditionellen Chinesischen Medizin gab mir einen Rahmen, der weder mich noch meine KlientInnen überforderte. Wer mich aus dieser Zeit kennt, kann sich bestimmt noch an seine erste Diagnosesitzung erinnern. Ich ließ die Menschen für einige Minuten schweigend im Raum auf und abgehen und präsentierte ihnen dann eine vollständige Diagnose über ihr Leben, was für viel Verblüffung sorgte und sich wie ein Lauffeuer verbreitete. 

8 Jahre später…

meldete sich wieder „eine Stimme“. Diesmal handelte es sich aber vielmehr um Durchsagen, deren Quelle ich nicht kannte. Die Dynamik war so stark, dass ich es nicht "nicht tun" konnte. Ich musste "es", was immer es auch war und woher immer es auch kam, einfach durchlassen. Ein Zurückhalten war gar nicht möglich. Also schrieb ich alles auf. Diese Durchsagen waren von einer Liebesenergie getragen, die mir bisher unbekannt war und die mich tief berührte. Es ging vor allem um das Wohl der Menschen und der Erde. Und so kam es, dass sich an irgendeinem Punkt die Aufgestiegenen Meister als diese Quelle offenbarten. 

 

Was hat es mit diesen Aufgestiegenen Meistern auf sich?

Sie alle haben als Menschen auf der Erde gelebt und gewirkt. Sie sind aus dem Rad von Wiedergeburt ausgestiegen. Und sie haben sich als Gemeinschaft genannt „Weiße Bruderschaft“ dazu verpflichtet, uns Menschen beim Aufstieg in unsere individuelle Meisterschaft zu unterstützen. 

 

So wurde ich also in meine Aufgabe als "Mittlerin zwischen den Welten" hin(ein)geführt.

Ich weiß, dass der Gedanke, mit der Geistigen Welt zu kommunizieren, für viele noch „mulmig“ ist. Ich verstehe das. Diesbezüglich ist Vorsicht auch sehr ratsam. Gerade in diesem nicht sichtbaren, nicht verifizierbaren Bereich genannt Channeling wird einiges an Unsinn verbreitet.

 

Deshalb möchte ich dir heute einmal sagen, worum es mir geht, was mich antreibt und motiviert und welche Veränderung ich in dieser Welt bewirken möchte:

  1. Ich wusste als Kind sehr genau, wer ich war und was ich wollte, aber ich wurde nicht ernst genommen. Mir wurde abtrainiert, ich selbst zu sein. Also habe ich begonnen, mich hinter unzähligen Rollen und Masken zu verstecken, nur um Anerkennung und Liebe nicht zu verlieren.
  2. Daraufhin folgten jede Menge „falscher Jobs“ und auch „falsche Beziehungen“.
  3. Bis ich mich irgendwann dazu entschloss: „Jetzt ist es wirklich genug. Ich will ich selbst sein.“
    Das war zirka 2001, als meine 9jährige Beziehung zu einem Mann, von dem ich dachte "Er wäre der eine''  in die Brüche ging.  

Diese letzten 16 Jahre waren nicht unbedingt einfach.

Wenn du beginnst, einen ehrlichen Blick in deinen Lebensspiegel zu wagen, bleibt einmal kein Stein auf dem anderen. Aber heute kann ich sagen, dass sich der Kreis zu schließen beginnt.

– Ich lebe mich selbst. 

– Ich erlaube mir, meine Träume wahr werden zu lassen.

– Und ich erlaube meinem Kindheitstraum (der Musik), endlich Gestalt anzunehmen. 

Was hat das mit meiner Arbeit und mit dir zu tun?

Ohne die Rückverbindung mit meinem wahren, authentischen Selbst hätte ich das nicht geschafft.

Und weil ich den Weg selbst gegangen bin, kann ich auch dir dabei helfen, wieder du selbst zu sein.

 

Für mich bedeutet Spiritualität…

Ich selbst zu sein und mein wahres Selbst in seiner vollen Größe und Einzigartigkeit zu leben. 

Wir alle sind Instrument für das Licht oder das Leben durch unseren einzigartigen Ausdruck. 

 

Ich nütze meine Medialität…

um dir aus einer übergeordneten Perspektive und ohne persönliche Projektion die richtigen Fragen stellen zu können, 

– damit du deine Antworten findest und

– damit du wieder an dein wahres, authentisches Selbst und an deine Potenziale anschließen kannst.

Darin liegt für mich der Schlüssel zu nachhaltigem Glück und echter Freiheit. 

Man könnte also auch sagen…

Meine Arbeit gibt dir den Schlüssel zu Glück, Freiheit und Potenzialentfaltung – alles Qualitäten, die an dein wahres Selbst gekoppelt sind. Gelebte Spiritualität bedeutet also, dein Seelenpotenzial auf die Erde zu bringen, sprich es tatsächlich zu leben. Das ist kein abgehobenes, theoretisches BLA•BLA. Dazu braucht es Mut, Entschlossenheit und beständige Umsetzungskraft.

 

Obwohl mein Prozess noch nicht zu Ende ist, bin ich für alles, was sich in meinem Leben zeigt, unendlich dankbar. Ich habe den Mut gefunden, ich selbst zu sein und mich genauso zu zeigen. Dasselbe wünsche ich dir.

 

Danke, dass du diesen Blog zu Ende gelesen hast.

 

Wenn du Interesse hast mit mir zu arbeiten, sprich wenn du herausfinden möchtest, wie ich dir ganz konkret mit deinen Themen helfen kann,  können wir sehr gerne ein kostenloses Informationsgespräch führen

 

Ich freue mich auf dich!

                             Silvia                                

 


Wenn dir der Artikel gefallen hat und/oder etwas in dir bewegt hat, freue ich mich auf deinen Kommentar. Teilen sehr gerne erwünscht.


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Kommentare: 3
  • #1

    Susanne (Sonntag, 14 Mai 2017 23:15)

    Schön, wie du schreibst, liebe Silvia ... was du schreibst ... und was mit deinen Zeilen und mit dir mitschwingt ...
    Ich danke dir sehr!

    Das Allerbeste für dich und das Gesamte ... und darüber hinaus :-)!!!
    Susanne

  • #2

    Silvia Klement (Montag, 15 Mai 2017 07:14)

    Ich danke dir sehr, liebe Susanne!

    Alles erdenklich Liebe für dich,
    Silvia

  • #3

    Petra (Freitag, 25 August 2017 13:33)

    Hatte heute den Impuls, Deine mir bekannte Geschichte wieder einmal zu lesen. Großartig, dass Du dran geblieben bist – und ich und viele andere somit die wunderbare Möglichkeit haben, auf unserem Weg von Dir und der geistigen Welt unterstützt zu werden.
    Danke!
    In tiefer Verbundenheit, Petra